Koh Phi Phi – “the beach”!

14. September 2009

Koh Phi Phi, ein Traum unter den Inseln, ist wie das Champions-League-Finale fuer den Fussballer, wie der Start in die Sommerferien fuer das Schulkind, wie eine Flasche Chateau Lafite Rothschild fuer den Weinkenner, wie eine George Gina & Lucy Tasche fuer die Frau oder einfach wie ein 911er mit huebscher  Begleitung fuer uns!

Koh Phi Phi, nicht fuer jeden ein Begriff, doch bekannt durch den Film “the beach”, zerstoert durch den Tsunami 2004 und dennoch geliebt von all den Backpackern dieser Welt. Eine Insel mit Straenden die einen bei jedem Anblick aufs Neue verzaubern. Bizarre Felsformationen und die dazwischenliegenden Buchten koennen nur als Traum bezeichnet werden. Tuerkisfarbenes Wasser, weisser Sand, Palmen und eine traumhafte Unterwasserwelt.

Verwoehnt durch guten Fisch zum Abendessen und einem riesigen Angebot fuer Nachtschwaermer wie uns, lassen wir die Seele baumeln und geniessen jeden Tag!

Leider existieren von der “Half-Moon-Party” keine Bilder und wir koennen euch nicht mehr viel berichten, in diesem Fall war die Party unbeschreiblich…:-) Dennoch stellt sich uns die Frage, wie viele Baeume muessen eigentlich fuer die ganzen Partyflyer ihr Leben lassen?

Lehnt euch zurueck und geniesst die Bilder!

In diesem Sinne

R&F


Heimlicher Grenzuebergang nach Thailand

14. September 2009

Sadao ( Thailand) -  Voellig unerwartet ueberquerten vergangene Woche zwei deutsche Rucksacktouristen die gefuerchtete Grenze zwischen Malaysia und Thailand. Im Morgengrauen fuhren die zwei furchtlosen Weltenbummler mit einem tiefergelegten Mini-Van mit Sportauspuff durch das Grenzgebiet. Da staunten selbst die 150 bewaffneten Grenzbeamten nicht schlecht. Augenzeugenberichten zu Folge muessen sich die beiden Touristen tiefschlafend, nur mit einem Rucksack bewaffnet ueber die Grenze bewegt haben. Hintergruende dieser Tat blieben bis Redaktionsschluss ungeklaert. dpa


Penang Georgetown

14. September 2009

Um unseren Trip nach Thailand fortsetzen zu koennen benoetigte es einen Zwischenstopp in Penang, wo wir zwei Tage auf unser Einreisevisum warten mussten.

Goergtown ist Treffpunkt verschiedenster Kulturen und beweist das friedliche Zusammenleben unterschiedlichster Religionen. So findet man Moscheen, buddisthische Tempel,  Kirchen und Hindu Temple direkt nebeneinander. Das schnelle und hektische Leben auf der Strasse spiegelt den Charakter von Asien wieder, genau so wie die tausend verschiedene Gerueche und Duefte, die die Luft schwaengern. Dennoch findet so mancher selbst hier ein ruiges Plaetzchen fuer ein kurzes Nickerchen ( s. Bild)

Auch wir wollten uns diese Kulturenvielfalt nicht entgehen lassen und besuchten deshalb unter anderem ein traditionelles chinesisches Clan Haus.

Insgesamt ein sehr nettes Staedtchen mit viel Charme.

 


The Paradise: Perhentian Islands

9. September 2009

Duerfen wir vorstellen? – Das Paradies!

Nach nasskalten Tagen in den Camerons machten wir uns auf die vielfaeltige Unterwasserwelt von Malaysia zu entdecken.

Wo kann man dies besser als auf den Perhentian Islands: Zwei Inseln, weisse Sandstraende, einsame Buchten, tuerkisblaues Meer, Palmen und eine atemberaubende Unterwasserwelt.

Vom Festland aus ging es mit einem Fastboat (groesseres Ruderboot fuer 10 leute mit 200Ps) richtung Kecil der kleineren Insel von den Beiden. Ueberfahrt war sehr abenteuerlich. Schwimmwesten mussten aus Angst vor dem Monsum angelegt werden und der Captain gab noch letzte Sicherheitstipps: ( If  you go off board, don’t move, because sharks around, we will catch you…) Na dann auf gehts!

Angekommen in unserem Bungalow direkt am Meer, war es fuer uns klar, hier vertreibt uns so schnell keiner!

Um euch das Inselleben ein bisschen naeher zu bringen:

Aufstehen, Blick von unserer Veranda aufs Meer geniessen, Fruehstuecken, Mit Schildkroeten, Riffhaien, Clownfischen in der bunten Korallenwelt am Riff schnorcheln gehen, Mittagsessen, einsame Buchten auf der Insel erkunden, freuen- dass wir die einzigen dort sind, chillen&Beachball, Abendessen und den Abend mit Blick auf das Meer ausklingen lassen.

Schaut euch die Bilder an und geniesst es! Viel Spass!


Mr. Monkey & Dr. Turtle exploring the Jungle

9. September 2009

Wie erkundet man am Besten den Dschungel? Man sucht sich ein Stock, nimmt Kontakt zu Mr. Monkey & Dr. Turtle, passt sich an und hofft keiner groesseren Schlange zu begegnen.

So war auch unser Plan und machten uns auf die Nachkommen der Dinosaurier zu erforschen.

Riesenwarane, Schlangen, Moskitos und andere Unannehmlichkeiten konnten uns davon nicht abhalten.


Cameron Highlands

9. September 2009

Cameron Highlands das Hochland von Malysia gepreagt durch den englischen Kolonialstil. Abkuehlung fuer alles aus Kuala Lumpur zum Trekken, Golfen und Wandern. Teeplantagen Dschungel und eine erholsmae Ruhe lassen einem die Seele baumeln.

Leider auch fuer viel Niederschlag bekannt, wie wir es leider festsellen mussten. Anstatt trekken zu gehen sassen wir in unserem Guesthouse und haben uns einmal durch die leckere Karte gegessen.

Ganz hatte uns das Glueck aber nicht verlassen, eines Nachmittags war es tatsaechlich trocken und wir haben uns auf eigene Faust in den Dschungel geschlagen. (mehr dazu im naechsten Artikel)


Willkommen im Dreck

9. September 2009

nachdem wir Kuala Lumpurs schoene Seiten zu Gesicht bekommen hatten, war es nun an der Zeit uns der harten Realitaet auszusetzen. “Busfahren in Malaysia”

Nach den Hitzetorturen in Dubai und Kuala Lumpur hatten wir beschlossen in die kuehlen Cameron Highlands zu reisen, um dort inmitten von Teeplanatagen und Dschungel uns ein bisschen abzukuehlen.

Schon am Flughafen ist uns  aufgefallen, dass  H1N1 in Malaysia sehr gefuerchtet ist. Mit Waermebildkameras wurden wir bei der Einreise auf Infektionen ueberprueft. Darueberhinaus rennt fast jeder zweite Malaye mit einem Mundschutz wie zu besten Micheal Jackson Zeiten herum.

Nun war es an der Zeit nachzuziehen. :) Grund hierfuer war der Busbahnhof von Kuala Lumpur. Tausende von Bussen noch viel mehr Menschen und wildes Geschrei! Der Busbahnhof von Kuala Lumpur aehnelt einer riesen Tiefgarage in der geschaetzte 150 Busse mit laufendem Motor stehen.


Grossstadtdschungel Kuala Lumpur

29. August 2009

Mit 45min Verspaetung und einem sehr turbulenten Flug (Cabin crew take your seats, we expect some hard turbulences- Gurt straffen und Luft anhalten ;) ) erreichten wir Kuala Lumpur.

Erschoepft von der Reise, wollten wir uns kurz mittags schlafen legen und sind dann erst ueber 20 Stunden spaeter aus unserem Dornrosschenschlaf wieder aufgewacht.

Kuala Lumpur ist ein richtiger Grossstadtdschungel, ohne wirkliche Struktur, tausendeAutos, laut, bunt und schnell. Eine asiatische Grossstadt wie man sie sich typischer nicht vorstellen kann.

Wahrzeichen der Stadt sind die Petronas Twin Towers, die den Towern in Dubai in Nichts nachstehen. Ein architektonischer Traum!

So jetzt sind wir unseren Blognachrichten mal nachgekommen, viel Spass beim schmoekern…

Gruesse R&F (uns gut, Wetter gut, passt gut :) …)


Architektur Dubai

29. August 2009

An der Architektur erkennt man schnell den steigende Reichtum des Emirates. Waren damals 1950 noch Lehmbauten kamen mit dem Oel die hoechsten Hochhaeuser und teuersten Hotels der Welt heute hinzu.

Fuer uns war es genau das Richtige und wir kamen aus dem Staunen nicht mehr raus. An alle die immernoch zweifeln, es gibt ihn und er steht! Burj Dubai, der hoechste Wolkenkratzer der Welt ( 800m) einfach gigantisch!

der reinste Augenschmaus ist das mit 7* am besten bewertete Hotel der Welt, Burj Al Arab. Mit Worten koennen wir unsere Faszination nicht beschreiben, schaut euch die Bilder an. Um euren Fragen vorzubeugen, es versteht sich von selbst, dass wir unsere zweite Nacht dort in der Royal Suite verbracht haben.


Erfrischung gefaellig?

29. August 2009

nach dem wir uns  gestern der erschlagenden Hitze ausgesetzt haben, war es nun an der Zeit uns ein Wenig abzukuehlen.

Pool? -Nein

Meer? -zu Heiss

Was haelst von ner Runde Skifahr`n? Jawoll!!

Hier zeigt sich wieder das Gesicht von Dubai, kurz ein Taxi genommen, 20min spater und 50Grad kaelter kann man St. Moritz Cafe im Dubai Ski Center bei einem Jagartee aufwaermen, da -1 Grad verdammt kalt sind. :)

Leider hatten wir unsere Handschuhe vergessen und und mussten unsere Haender immer wieder draussen aufwaermen. Skiausruestung und Schneeanzug wurden gestellt und mit den Bildern an der Wand fuelten wir uns wie in den Alpen.

Ski Heil!


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